• Ben.

Deshalb solltest du dein «WARUM» kennen

Aktualisiert: Juni 10

Kennst du dein «WARUM»?


Die meisten Menschen kennen ihr Warum nicht. Sie wissen vielleicht, was sie gerne tun, sind sich aber nicht bewusst warum. Nun fragst du dich möglicherweise, ob es überhaupt nötig ist, das zu wissen. Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist. Sehr wichtig sogar.


Wie wir unsere Tage verbringen, so verbringen wir natürlich auch unser Leben. Annie Dillard

Im besten Fall tust du das, was du machst, gerne und hast Freude an deinem Beruf und deinen Tätigkeiten. Vielleicht geht es dir aber wie vielen Menschen und du bist froh, wenn Wochenende ist oder sehnst die nächsten Ferien herbei. Das ist schade, denn du verbringst so viele Stunden bei und mit der Arbeit und das ist schliesslich nicht nur Arbeits-, sondern auch deine Lebenszeit.


So sieht der «Goldene Kreis» von Simon Sinek aus. Zuerst müssen wir uns um unseren Kern, um unser «Warum» kümmern, bevor wir entscheiden wie wir es umsetzen wollen und was wir machen.


Der Weg zu einem sinnorientierten Leben geht über die Frage nach dem Warum. Was treibt dich an, das zu tun, was du tust oder was ist es, was du gerne tun würdest. Um dich deinem Warum zu widmen, spielt es keine Rolle, wo du im (Arbeits-)Leben stehst. Schauen wir uns das aus zwei Perspektiven an:


Du fühlst dich bereits gut und tust das, was du tust richtig gerne. Warum solltest du dich noch mit deinem Warum auseinandersetzen?


1. Es wird deinem Leben noch einmal eine ganz andere Richtung geben. Die Klarheit hilft dir, dich in Wandlungs- und Veränderungsprozessen sowie in schwierigen Momenten zu entscheiden und dran zu bleiben. 2. Du drückst dich klar aus, wenn es darum geht, warum du etwas tust. Das hilft dir, andere zu inspirieren, ihr Interesse zu wecken und zu überzeugen. Das gilt für Unternehmer*innen, Führungskräfte oder Angestellte. 3. Wenn du deine ganz persönlichen Vorstellungen und Wünsche von deinem Leben und der Welt kennst, dann gibt das dem, was du tust, noch einmal mehr Energie. Deine Motivation und Freude steigt. Das Sinngefühl stellt sich ein oder wird noch intensiver.


Du bist unzufrieden in deinem Job oder Arbeitsumfeld. Die Arbeitswochen fühlen sich für dich, wie Frithjof Bergmann einmal gesagt hat, wie eine milde Krankheit an. Er beschrieb es wie eine leichte Erkältung, bei der man sagt: «Von Mittwoch bis Freitag halte ich es schon noch aus». So möchte man sein Leben natürlich nicht verbringen. Zumindest ich nicht und ich wünsche es auch niemandem. Wie hilft dir die Auseinandersetzung mit deinem Warum in diesem Fall?


1. Dein Warum zu kennen gibt dir Orientierung. Du findest heraus, ob du in der richtigen Richtung unterwegs bist und diese mit deinem Warum stimmig ist. So kannst du anfangen, deinem (Arbeits-)leben die konkrete Richtung zu geben, die für dich passt. Das können kleine und feine Veränderungen sein oder grössere Richtungswechsel.


2. Du lernst dich besser kennen und wirst nicht nur dein Warum herausfinden, sondern auch, was dir sonst noch wichtig ist im Leben und einigen von deinen wahren Stärken begegnen.

3. Die eigenen Wünsche und Vision zu kennen gibt neue Energie und Motivation, sich um sich und seine Ziele zu kümmern


Working hard for something we don’t care about is called stress. Working hard for something we love is called passion. Simon Sinek

Wer sein Warum kennt, wird nicht nur zufriedener und erlebt Sinn - es führt auch zu mehr Erfolg.


Sich um das eigene Warum zu kümmern ist nicht nur schön, auch wenn das Resultat viel positives verspricht. Der Weg dorthin kann schmerzhaft sein und das gehört zu persönlicher Entwicklung und zu einem erfüllten Leben dazu.


Du möchtest dein WARUM finden? Vielleicht ist dieser Workshop etwas für dich.


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